1954
geboren in Emsdetten bei Münster
1961 – 1975
Besuch verschiedener Schultypen – Abschluss: Allgemeine Hochschulreife
1976
Studium am Fachbereich 6 der Hochschule der Künste in Berlin: Bildende Kunst und Werkpädagogik
1980
Erfolgreiche Ablegung des Philosophikums
1980/81
Erfolgreiche Ablegung des Prüfungsfachs Werkpädagogik
1982
Erfolgreiche Ablegung des ersten, künstlerischen Staatsexamens für den Sekundarbereich II
1982/1983
Umzug nach Hamburg
Verschiedene, freiberufliche Tätigkeiten
Gründung einer eigenen Mal- und Zeichenschule und eines Ausstellungsortes in Hamburg
Ausstellungstätigkeiten
Stipendium der Evangelischen Akademie Hofgeismar
Lehrtätigkeiten an verschiedenen Volkhochschulen
Lehrtätigkeit an einer Fachschule für Sozialpädogogik
Konzept und Mitgestaltung der ,Woche der Bildenden Kunst 1986´ in Hamburg, Hamburg – Marseille durch dasSekretariat der Freien Vereinigung Bildender Künstler
1985/86
Ausbildung zum Studienassessor für Bildende Kunst (Referendariat) mit erfolgreicher Ablegung des zweiten künstlerischen Staatsexamens
1987
Rückkehr nach Berlin-West
Zusammenarbeit mit dem Aktionskünstler Ben Wargin (Idee, Konzeption und Realisierung von Ausstellungen zu Themenkomplexen: Feuer, Wasser, Erde, Luft)
Verantwortlicher graphischer Leiter der von mir entwickelten Zeitschrift (Erscheinungsweise vierteljährig) ,TU-INTERNATIONAL´ der Technischen Universität BERLIN
1995
lebt und arbeitet in Emsdetten und Berlin
1996
Verlegung der Werkstatt nach Emsdetten
Informationen
Kossak ist eher ein Einzelgänger und nicht sehr ängstlich, gelegentlich plauderig.
Kossak ist ein Ackerschwein, der das Pech hat, seine Talente in nichtgewerbliche Tätigkeiten zu finden.
Kossak reiste viel und versteht sich seit langem kosmopolitisch. Deshalb wohnt er dort, wo er arbeiten kann.
Kossak hat wenige echte Freunde, liebt den Jazz und die Frau.
Kossak ist ein Menschen- und Hundefreund, hat den Baum gepflanzt, den Sohn gezeugt und die Tochter zuvor. Seine geistige Fähigkeit wird geordert in diversen Ablagen und privat gehängt.
Kossak ist Westfale, außerordentlich hartnäckig und rücksichtslos anspruchsvoll.
Kossak leidet ebenfalls an einer Vorliebe für die mangelhafte Erfindung LEBEN, neigt zur philosophischen, aber auch künstlerischen Tat.
Kossak hat seinen Humor nicht verloren, wenngleich er den Halleysche Kometen nicht mehr sehen wird, dafür aber den Hallebob am Strandhimmel ziehen sah.
Kossak ist durch kosmische Geschehnisse und Beobachtungen äußerst erregbar und wollte früher Archäologe werden.
Kossak hat sich immer als Entdecker verstanden; seine Methoden sind die der Naturwissenschaft gegenüber verschieden; natürlich höchst subjektiv.
Kossak schläft immer noch gut.